Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon stine » Fr 21. Dez 2012, 08:01

Wenn alle Männer auf die selbe Frau abfahren würden, hätten wir das Problem der Übervölkerung gelöst. Allah hat aber gemacht, dass dem Mann mehrere Frauen gefallen können. Das ist nicht gerade zielführend im Sinne des Umgangs mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Wie ist deine Erklärung, @Cengiz?

LG stine
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon ujmp » Fr 21. Dez 2012, 08:16

Ich find, er hat es nicht gut gemacht - weil die Frauen, auf die ich stehe, nicht auf mich stehen! :(
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon stine » Fr 21. Dez 2012, 09:43

Sowas gibts!

:bussi: stine
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon mat-in » Fr 21. Dez 2012, 10:23

ujmp hat geschrieben:Ich frag interessehalber, das beschäftigt mich immer bei "Eugenetik"-Themen. Einfach gesagt: Kann ein Gen, dass einen Vorteil mit sich bringt zugleich einen Nachteil mit sich bringen?

Natürlich ist das so! Unsere Körper funktionieren immer irgend wo auf einem Breiten Spektrum, es ist alles "optimiert" für den Normalbetrieb, auf Gen, Zell und Organebene:

Ein klassisches Beispiel für vererbte Nachteile, die ein Vorteil sein können ist Sichelzellenanämie. Betroffene haben eine Mutation in einer der Ketten aus denen Hämoglobin zusammengebaut wird (roter Blutfarbstoff). Das führt zu Blutarmut, Durchblutungsstörungen, Nierenproblemen, ... klingt also erstmal übel. Allerdings bietet es einen - noch nicht ganz verstandenen - Schutz vor Malariaerregern, die sich in den roten Blutkörperchen einnisten (entweder werden die roten Blutkörperchen die betroffen aussortiert oder sie töten die Erreger). So kann man dann - besonders wenn man mit nur einer Genkopie betroffen ist - relativ gut Leben und hat einen echten Vorteil, wenn es um Malaria geht.
Es verhält sich mit ziemlich allen Leistungen unseres Körpers so. Produzierst du sehr viel Urin, ist das von Vorteil, wenn du unnötige Salze und unerwünschte Stoffwechselprodukte ausscheiden mußt. Du bist also leistungsfähiger. Bist du damit ohne Wasservorrat in der Wüste hast du ein Problem.
Entwickelt sich dein Nervensystem, müssen die Fortsätze der Zellen Wegpunkte finden, damit alle Verdrahtungen richtig sind. Passiert das zu lasch, kommt kein Nervensystem zu Stande weil die nach irgend wo abbiegen. Passiert das zu krass, verlassen die Zellen den einmal gefundenen Wegpunkt nicht mehr und es kommt auch kein Nervensystem zu Stande.
Ist dein Nervensystem mal fertig hast du die Eigenschaft, fokussiert an etwas zu arbeiten, aber die Arbeit auch zu unterbrechen wenn neue Reize auftauchen oder in deiner Arbeit auf neue Impulse einzugehen. Wirst du zu leicht abgelenkt bekommst du nichts je fertig, im schlimmsten Fall nicht mal essen. Bist du zu wenig offen für Reize geht jegliche Kreativität flöten und im schlimmsten Fall bleibst du im brennenden Zimmer sitzen um das Buch noch zu ende zu lesen.

Das sind alles fein ausbalancierte Gleichgewichte und bei jedem Mensch ein wenig anders eingestellt, bedingt durch Gene, entwicklung, etc.

Von daher halte ich auch Ideen, den "Genpool zu optimieren" für sehr fragwürdig. Wir haben keine Ahnung, was wir da machen. Natürlich kann ich eine Genvariante, die riesige, haarige Pigmentflecken Verursacht weil mit irgend einem Hormonrezeptor was nicht stimmt erkennen und entweder ändern oder nur noch Kinder erzeugen, die das nicht haben. Es kann aber niemand absehen ob nicht genau dieser Rezeptor es ist, der in Zukunft einem hoch-ansteckenden und hoch-tödlichen Virus es erlaubt durch Hautkontakt von Mensch zu Mensch zu springen und nur die Träger des "Haarige Flecken" Gens sind immun. Das Beispiel ist jetzt aus der Luft gegriffen, aber auf dieser Ebene muß man da argumentieren. Der Mensch ist schon nicht besonders bereit aufgestellt, was seinen Genpool angeht, den müssen wir nicht zwangsweise künstlich schmäler machen. Wenn es um echte Krankheiten geht, also sagen wir mal, das Kind leidet 5 Jahre qualvoll vor sich hin und stirbt dann sicher, dann ist es ein Vorgehen, bei dem man wirklich über Diagnostik nachdenken sollte um es zu vermeiden. Aber aus ästhetischen / modischen Gründen? Bloß nicht!

Was die Partnerwahl angeht ist sehr viel auch von Mode / Film und Fernsehen beeinflußt. Wer dann seinem eingeprägten Schönheitsideal hinter her rennt, anstatt drauf zu hören "was die Biologie ihm sagt" ggf. sogar einen solchen Partner findet, wird auf Dauer nicht glücklich werden mit der Entscheidung. Wird natürlich nicht einfacher, weil man das kaum unterscheiden kann, Pille, etc. Signale verändern und so weiter. Aber sonst wäre es ja langweilig, oder?
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon ujmp » Fr 21. Dez 2012, 10:39

mat-in hat geschrieben:Von daher halte ich auch Ideen, den "Genpool zu optimieren" für sehr fragwürdig. Wir haben keine Ahnung, was wir da machen. Natürlich kann ich eine Genvariante, die riesige, haarige Pigmentflecken Verursacht weil mit irgend einem Hormonrezeptor was nicht stimmt erkennen und entweder ändern oder nur noch Kinder erzeugen, die das nicht haben. Es kann aber niemand absehen ob nicht genau dieser Rezeptor es ist, der in Zukunft einem hoch-ansteckenden und hoch-tödlichen Virus es erlaubt durch Hautkontakt von Mensch zu Mensch zu springen und nur die Träger des "Haarige Flecken" Gens sind immun. Das Beispiel ist jetzt aus der Luft gegriffen, aber auf dieser Ebene muß man da argumentieren. Der Mensch ist schon nicht besonders bereit aufgestellt, was seinen Genpool angeht, den müssen wir nicht zwangsweise künstlich schmäler machen. Wenn es um echte Krankheiten geht, also sagen wir mal, das Kind leidet 5 Jahre qualvoll vor sich hin und stirbt dann sicher, dann ist es ein Vorgehen, bei dem man wirklich über Diagnostik nachdenken sollte um es zu vermeiden. Aber aus ästhetischen / modischen Gründen? Bloß nicht!

Das trifft sich alles gut mit meinem Empfinden. Ein Beispiel: Mäuse mit Anti-Tumor-Gen altern schneller.
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon Darth Nefarius » Fr 21. Dez 2012, 11:37

mat-in hat geschrieben:
ujmp hat geschrieben:Ich frag interessehalber, das beschäftigt mich immer bei "Eugenetik"-Themen. Einfach gesagt: Kann ein Gen, dass einen Vorteil mit sich bringt zugleich einen Nachteil mit sich bringen?

Natürlich ist das so! Unsere Körper funktionieren immer irgend wo auf einem Breiten Spektrum, es ist alles "optimiert" für den Normalbetrieb, auf Gen, Zell und Organebene

Sag mal, hast du wieder ungenau gelesen, oder wieso wiederholst du das, was ich schon erklärt habe? Das ist mir in einigen anderen Kommentaren auch schon aufgefallen, ich fände es nur gut, wenn du dich wieder bemühen würdest, Diskussionen wieder genauer zu lesen.
mat-in hat geschrieben:
Ein klassisches Beispiel für vererbte Nachteile, die ein Vorteil sein können ist Sichelzellenanämie. Betroffene haben eine Mutation in einer der Ketten aus denen Hämoglobin zusammengebaut wird (roter Blutfarbstoff). Das führt zu Blutarmut, Durchblutungsstörungen, Nierenproblemen, ... klingt also erstmal übel. Allerdings bietet es einen - noch nicht ganz verstandenen - Schutz vor Malariaerregern, die sich in den roten Blutkörperchen einnisten (entweder werden die roten Blutkörperchen die betroffen aussortiert oder sie töten die Erreger). So kann man dann - besonders wenn man mit nur einer Genkopie betroffen ist - relativ gut Leben und hat einen echten Vorteil, wenn es um Malaria geht.

Das Phänomen ist schon ganz gut verstanden. Die Mutation betrifft genau eine Aminosäure pro beta-Untereinheit. Die Auswirkungen sind auch bekannt.
mat-in hat geschrieben:Von daher halte ich auch Ideen, den "Genpool zu optimieren" für sehr fragwürdig. Wir haben keine Ahnung, was wir da machen. Natürlich kann ich eine Genvariante, die riesige, haarige Pigmentflecken Verursacht weil mit irgend einem Hormonrezeptor was nicht stimmt erkennen und entweder ändern oder nur noch Kinder erzeugen, die das nicht haben. Es kann aber niemand absehen ob nicht genau dieser Rezeptor es ist, der in Zukunft einem hoch-ansteckenden und hoch-tödlichen Virus es erlaubt durch Hautkontakt von Mensch zu Mensch zu springen und nur die Träger des "Haarige Flecken" Gens sind immun. Das Beispiel ist jetzt aus der Luft gegriffen, aber auf dieser Ebene muß man da argumentieren. Der Mensch ist schon nicht besonders bereit aufgestellt, was seinen Genpool angeht, den müssen wir nicht zwangsweise künstlich schmäler machen.

Gerade der letzte Punkt spricht für die Optimierung des Genpools, aber nicht im Sinne der Eugenik, sondern durch Gentechnologie. Die Gentechnik erlaubt es uns, auf jedes Gen zuzugreifen und es zu nutzen, und das speziesübergreifend. Es sind nur einige wenige Anpassungen erforderlich, hauptsächlich die Codon-Usage oder die Introns betreffend (naja, und dann nich die prosthetischen Gruppen, etc....).
mat-in hat geschrieben: Wenn es um echte Krankheiten geht, also sagen wir mal, das Kind leidet 5 Jahre qualvoll vor sich hin und stirbt dann sicher, dann ist es ein Vorgehen, bei dem man wirklich über Diagnostik nachdenken sollte um es zu vermeiden. Aber aus ästhetischen / modischen Gründen? Bloß nicht!

Das Problem ist, dass die Moralisten da keinen Unterschied machen. Letzlich fürchten sie sich vor dieser Macht, egal wie sie eingesetzt wird. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso du gegen Optimierung bist und nur die Diagnostik als halbwegs legitim betrachtest, es würde den Genpool erweitern, unserer Spezies vielleicht die nächste Stufe der Evolution ermöglichen.
Zu ujmp: Ja, das liegt daran, dass gerade die Gene, die deine Regenerationsfähigkeit ermöglichen, bei einem Defekt, deinen krebs verursachen. Letztlich geht es um die Proliferation, das Wachstum von Zellen, ihre Teilungsfähigkeit. Wenn man die Wachstumsfaktoren hemmt, hemmt man sowohl das Wachstum der Krebszellen, als auch die der eigenen.
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon Arathas » Mi 2. Jan 2013, 12:17

ujmp hat geschrieben:Und bedenke folgendes: Eine Frau, die jeden haben kann, will auch jeder haben - das verringert deine Chance sie zu halten.


Interessanterweise ist dies wohl nicht so. Ich weiß nicht, wo ich den Artikel gelesen habe, aber da ging's drum, dass für eine Studie hundert Frauen abgelichtet wurden und es wurde ermittelt, ob sie fremdgingen/fremdgehen oder treu sind, und anschließend wurden die Fotos der Damen dann von Männern bewertet nach dem Kriterium "welche von denen würde eher fremdgehen, welche nicht". Die Männer haben (natürlich) die für sie attraktivsten als die auserkoren, die vermutlich am ehesten fremdgehen würden. Und lagen meist komplett falsch mit der Einschätzung.
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon Darth Nefarius » Mi 2. Jan 2013, 12:30

Vielleicht machen die auch eher Schluss und das fällt dann nicht unter "Fremdgehen"? Ich schätze, das Fremdgehen ist kein Ausdruck von Luxus, sondern von Angst. Wäre es völlig irrelevant, müsste man auch keine Beziehung vorgaukeln, außer man fürchtet, am Ende leer auszugehen, was wohl kaum bei einer attraktiveren Frau der Fall wäre.
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon xander1 » Mi 2. Jan 2013, 13:49

Man sollte sich besser im Klaren darüber sein, was man nicht weiß. Wenn man vermutet, dann sollte man sich klar sein, wie viel Variablen es noch gibt, um zu begreifen wie sehr falsch man mit der Vermutung liegen kann. Wenn man nur vermuten und ahnen kann, dann ist das auch eine Kunst geschickt und richtig zu vermuten und zu ahnen. Da gibts quasi eigene Gesetze in diesem Gebiet.

Habe zwar genug zu Antworten auf Darths Vermutungen, aber ich habe gelernt das sein zu lassen, aus Gründen die sich andere Forenteilnehmer denken können.
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon Nanna » Mi 2. Jan 2013, 15:11

Darth Nefarius hat geschrieben:Vielleicht machen die auch eher Schluss und das fällt dann nicht unter "Fremdgehen"? Ich schätze, das Fremdgehen ist kein Ausdruck von Luxus, sondern von Angst. Wäre es völlig irrelevant, müsste man auch keine Beziehung vorgaukeln, außer man fürchtet, am Ende leer auszugehen, was wohl kaum bei einer attraktiveren Frau der Fall wäre.

Gutes Aussehen und Beziehungsverhalten korrelieren nicht. Es gibt sehr attraktive Frauen, die so richtig slutty sind und genauso attraktive, die ihren Partner unter keinen Umständen betrügen würden - bei den weniger attraktiven ist es genauso. Darüberhinaus tun sich auch attraktive Menschen nicht unbedingt leichter als weniger attraktive, eine passende Beziehung zu finden, weil optische Durchschnittsleute sich oft nicht trauen, die Hübschen anzusprechen, was nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Attraktiven den Pool einschränkt.
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Re: Evolution und unterschiedlicher Geschmack?

Beitragvon Darth Nefarius » Fr 4. Jan 2013, 18:15

xander1 hat geschrieben:Man sollte sich besser im Klaren darüber sein, was man nicht weiß. Wenn man vermutet, dann sollte man sich klar sein, wie viel Variablen es noch gibt, um zu begreifen wie sehr falsch man mit der Vermutung liegen kann. Wenn man nur vermuten und ahnen kann, dann ist das auch eine Kunst geschickt und richtig zu vermuten und zu ahnen. Da gibts quasi eigene Gesetze in diesem Gebiet.

Auch in der Wissenschaft tut man nur das. Wir vermuten letztlich immer, die Wissenschaft hat ihre Antizipationen und Vorhersagen raffiniert, die eine Wahrheit gibt es nicht.
Nanna hat geschrieben:Gutes Aussehen und Beziehungsverhalten korrelieren nicht. Es gibt sehr attraktive Frauen, die so richtig slutty sind und genauso attraktive, die ihren Partner unter keinen Umständen betrügen würden - bei den weniger attraktiven ist es genauso.
Ich habe auch nichts gegenteiliges behauptet, sondern nur versucht, die Info besser zu verstehen, auf die ich mich bezog. Z.Bsp. fällt die Zahl der Krebstoten nach dem Abwurf der Atombomben unter die mathematische Variation, die Toten durch Verbrennung, Verpuffung und dergleichen sind da nicht mit drin.
Nanna hat geschrieben: Darüberhinaus tun sich auch attraktive Menschen nicht unbedingt leichter als weniger attraktive, eine passende Beziehung zu finden, weil optische Durchschnittsleute sich oft nicht trauen, die Hübschen anzusprechen, was nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Attraktiven den Pool einschränkt.

Ja, diese Probleme sind dem Schönling, der dir antwortet, bekannt. :kg: Aber ehrlich gesagt, ist es mein Anspruch auf die Frauen, der mir immer wieder sagt "komm, lange wird sie dich nicht interessieren, das Gesicht/der Verstand ist schonmal für die Tonne". Es ist nebenbei bemerkenswert, wieviele einen sehr guten Körperbau besitzen :anmachen: , aber das Gesicht eines Maulesels haben :leatherface: Aber wie das mit den Trieben so ist, man geht manchmal Kompromisse ein, zumindest kurzfristig.
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