Was ist ein Bright?

Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Mi 24. Feb 2010, 20:13

Ich finde das ganze verschwörungstheoretisch zu nennen übertrieben. Schließlich lasse ich 2 Möglichkeiten offen: Dass es den Gründern um etwas anderes geht oder dass sie keine harsche Religionskritik wollen.

Pia Hut hat geschrieben:Ich denke es liegt in der Natur der Sache, dass das was auf „der Fahne“ steht eben Naturalismus (oder Atheismus) als einzelner Begriff nie mehr sein kann als ein Anhaltspunkt unter dem bestimmte geistige Haltungen vorzugsweise anzutreffen sind.

Das sehen die Gründer anders. Sie erstellen einen Quizz was ein Bright ist und was nicht. Damit werden einige Einschränkungen getroffen. Sie beschreiben einen Bright mit speziellen Vorstellungen.

Pia Hut hat geschrieben:Dieses Risiko nehme ich in Kauf, sonst müsste ich damit anfangen ständig Aussagen Anderer zu kontrollieren, ob sie denn auch „der Reinheit der Bewegung“ keinen Schaden zufügen könnten.

Viele sind aus der Kirche ausgetreten, weil die Kirche viele schlechte Dinge angestellt hat: Sex mit Kindern, Folter etc. Mir ist es nicht egal, dass die Bewegung gut oder falsch verläuft.
Pia Hut hat geschrieben:Ich komme mir auch nicht im Mindesten verarscht vor, wenn „Gründer“ (also Individuen, die viel Energie und Zeit dafür aufgewendet haben um „Brights“- Gedanken in die Öffentlichkeit zu bringen) damit auch ihre eigenen Interessen verfolgen.

Das allein wäre auch kein Grund für mich, aber wenn ich nur benutzt werden würde für andere Zwecke, würde mich das schon stören. Wie ist das denn bei den Christen? Könnte man nicht da vermuten, dass man da benutzt wird?
Pia Hut hat geschrieben:Mehr als ein Medium des Gedankenaustausches kann ein Forum nun auch mal nicht sein und ich finde es gerade schätzenswert, dass es hier nicht Zweck ist sich auf etwas zu einigen was einem selbst nicht einleuchtet nur um der Einigkeit willen.

Es gibt aber solche Einigkeitgedanken:
1. Das Verständnis und die gesellschaftliche Anerkennung des naturalistischen Weltbildes, das frei von übernatürlichen und mystischen Elementen ist, zu fördern.
2. Die öffentliche Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass Personen mit einem solchen Weltbild wichtige gesellschaftliche Entscheidungen mit positiven Aktionen beeinflussen können.
3. Die Gesellschaft dazu zu bewegen, ihre vollständige und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu akzeptieren.

Pia Hut hat geschrieben:Für „Religionshetzte“ habe ich, wie viele andere scheinbar auch, nichts übrig und wenn ich hier irgendwo darauf zu stoßen meine, dann habe ich kein Problem damit dagegen an zu schreiben (sofern ich Zeit habe).

Mich stört es nur dann wenn es irrational ist, denn das schadet denen die ernsthaft argumentieren wollen gegen den Glauben. Dann gehe ich auch gegen die Hetzer vor. Kann mich da an eine Situation erinnern.
Pia Hut hat geschrieben:Welche "Verarsche" meinst du denn, soll es mich denn schrecken für Interessen der „Gründer“ benutzt zu werden (solange Interessen nicht im Widerspruch zu meinen stehen, stört mich das überhaupt nicht, ich nutze ja auch das Forum für meine Interessen).

Das habe ich direkt über deinem Beitrag geschrieben.
Pia Hut hat geschrieben:Umgekehrt haben die „Gründer“ es ja auch wenig in der Hand was hier so von einzelnen Individuen verzapft wird.

Und genau deshalb sollten sie ein reales Bild der Brights widergeben und nicht die persönliche Idealvorstellung.
Pia Hut hat geschrieben:Oder welche Alternativen siehst du denn, um „Verarschungen“ zu verhindern, schweben dir denn irgendwelchen strengeren Forenregeln vor, das würde mir die Sache hier auf jeden Fall eher verleiden.

Ich möchte einfach, dass die Gründer nicht ihr Idealbild verbreiten was ein Bright ist, sondern das was die meisten Brights sind oder dass sie wenigstens nur ausdrücken, was ein Bright nicht sein solle, wen sie aussschließen würden wenn sie es theoretisch gesehen könnten. Mir ist es dabei nicht wichtig, dass jemand tatsächlich ausgeschlossen wird, sondern dass die Brightsbewegung einfach nur das ist was sie behauptet zu sein.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Nanna » Mi 24. Feb 2010, 21:02

xander1 hat geschrieben:Ich möchte einfach, dass die Gründer nicht ihr Idealbild verbreiten was ein Bright ist, sondern das was die meisten Brights sind oder dass sie wenigstens nur ausdrücken, was ein Bright nicht sein solle, wen sie aussschließen würden wenn sie es theoretisch gesehen könnten. Mir ist es dabei nicht wichtig, dass jemand tatsächlich ausgeschlossen wird, sondern dass die Brightsbewegung einfach nur das ist was sie behauptet zu sein.

Du erwartest also, dass jemand eine Bewegung gründet ohne definieren zu dürfen, was sie ist? In deinen Augen wäre es also komisch, wenn Franz Beckenbauer der Bayern-München-Mannschaft ins Gewissen reden würde, weil sie plötzlich angefangen haben, Handball statt Fußball zu spielen?

Ein Bright ist ein Mensch mit naturalistischem Weltbild - unabhängig von seiner politischen Einstellung, z.B. bezüglich Religionskritik.
Ein Bright, der sich als Angehöriger der Brights-Bewegung (sozusagen der politisch aktive Flügel) versteht, ist ein Mensch mit naturalistischem Weltbild der zusätzlich dazu in seiner politischen Einstellung die neun Prinzipien der Bewegung berücksichtigt. Diese Prinzipien sind konstituierend für die Bewegung, da kannst du rumdeuteln was du willst.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Do 25. Feb 2010, 15:10

Nanna hat geschrieben:Ein Bright ist ein Mensch mit naturalistischem Weltbild - unabhängig von seiner politischen Einstellung, z.B. bezüglich Religionskritik.
Ein Bright, der sich als Angehöriger der Brights-Bewegung (sozusagen der politisch aktive Flügel) versteht, ist ein Mensch mit naturalistischem Weltbild der zusätzlich dazu in seiner politischen Einstellung die neun Prinzipien der Bewegung berücksichtigt. Diese Prinzipien sind konstituierend für die Bewegung, da kannst du rumdeuteln was du willst.

Wenn das so einfach wäre. Da will ich ja hin bzw. wäre diese Richtung eine der Optionen. Aber so einfach ist es leider nicht. Warum habe ich schon mehrfach beschrieben.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Mi 3. Mär 2010, 18:12

Kann mir jemand die Inkonsequenz erklären, ständig gegen Religion zu argumentieren und trotzdem nicht für die Abschaffung derer zu sein?
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Myron » Mi 3. Mär 2010, 18:42

xander1 hat geschrieben:Kann mir jemand die Inkonsequenz erklären, ständig gegen Religion zu argumentieren und trotzdem nicht für die Abschaffung derer zu sein?


Natürlich verhält man sich inkonsequent, wenn man die (supernaturalistischen) Religionen für falsch und schlecht erklärt, aber andererseits nichts gegen deren Fortbestand einzuwenden hat. Wie die Geschichte lehrt, ist man als Antitheist jedoch besser beraten, wenn man kein juristisches Verbot der Religionen fordert.
(Dass die Leute dank der herrschenden positiven Religionsfreiheit an Götter glauben dürfen, heißt aus antitheistischer Sicht freilich nicht, dass sie dies tun sollen. Man kann den Leuten ihren religiösen Glauben aber nicht mit juristischen, sondern bestenfalls nur mit argumentativen Mitteln austreiben.)
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Mi 3. Mär 2010, 19:01

Dann ist das also eine Dummheit Religionen abschaffen zu wollen?
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Myron » Mi 3. Mär 2010, 19:07

xander1 hat geschrieben:Ich möchte einfach, dass die Gründer nicht ihr Idealbild verbreiten was ein Bright ist, sondern das was die meisten Brights sind oder dass sie wenigstens nur ausdrücken, was ein Bright nicht sein solle, wen sie aussschließen würden wenn sie es theoretisch gesehen könnten. Mir ist es dabei nicht wichtig, dass jemand tatsächlich ausgeschlossen wird, sondern dass die Brightsbewegung einfach nur das ist was sie behauptet zu sein.


Das altbekannte Grundproblem: Die ideologische Identität der Brights-Bewegung ist und bleibt nebulös.
Siehe aktuelles Bulletin:

Ein Mann namens John schreibt in einer E-Mail an Brights Central:

"Being a bright is kind of like being a scientist or musician--lots of approaches, but a solid core of agreement."
———
"Ein Bright sein ist in etwa wie ein Wissenschaftler oder Musiker sein—viele Denkweisen, aber ein fester Kern der Übereinstimmung."


Er wird von Brights Central umgehend berichtigt:

"It's important to note, though, that in the Brights movement, no 'solid core' is ever specified, nor need it be."
———
"Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass in der Brights-Bewegung keinesfalls ein 'fester Kern' festgelegt wird, und dies auch nicht vonnöten ist."
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Mi 3. Mär 2010, 19:12

Wieso gibt es die Brights-Bewegung, wenn es keinen festen Kern gibt? Ist das nicht ein Widerspruch?
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Myron » Mi 3. Mär 2010, 19:20

xander1 hat geschrieben:Wieso gibt es die Brights-Bewegung, wenn es keinen festen Kern gibt? Ist das nicht ein Widerspruch?


Der Zusammenhalt der Brights-Bewegung besteht einzig und allein in dem oberflächlichen gemeinsamen Bekenntnis zu einem nichtsupernaturalistischen Weltbild—was immer das genau beinhalten mag. Das bedeutet, dass es viele Brights geben kann, deren Glaubensmengen sich nur minimal überschneiden.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Nanna » Mi 3. Mär 2010, 21:28

xander1 hat geschrieben:Kann mir jemand die Inkonsequenz erklären, ständig gegen Religion zu argumentieren und trotzdem nicht für die Abschaffung derer zu sein?

Totalitarismus scheint dir einfach nicht genug Angst zu machen.

Die Brights treten nicht für die Herrschaft einer naturalistischen Ideologie über die Welt ein, sondern für eine angemessene Repräsentation der Naturalisten in der Gesellschaft und für die Achtung der Menschenrechte, insbesondere gegenüber Naturalisten, aber grundsätzlich für alle Menschen. Das beinhaltet das Recht des Religiösen auf seine Weltanschauung, solange er seinerseits keine Menschenrechte durch seine Handlungen verletzt. Solange durch Religion kein Schaden für Nichtreligiöse entsteht, lassen die Brights die Religiösen in Ruhe und fordern andersherum genau dasselbe. Es liegt überhaupt keine Inkonsequenz darin, den Grundsatz der Menschenrechte und die demokratische Pluralität über die eigenen Vorstellungen des Kosmos zu stellen. Das ist gute alte liberale Denkweise. Leben und leben lassen.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Mi 3. Mär 2010, 22:39

@Myron: Ist mir auch klar, aber angeblich soll es gar keinen festen Kern geben. Das verwundert mich jetzt erstmal, weil ich auch dachte, dass der feste Kern der Naturalismus ist.

@Nanna: Was hat das mit Totalitarismus zu tun? Deine Argumenation ist zwar verständlich, aber demnach kann ich nur folgern, dass liberales Denken in dieser Forum inkonsequentes Denken ist. Nur weil man Humanist ist oder liberal ist oder für Menschenrechte ist beschneidet man sich selbst bzw. eine Bewegung in dem Rahmen der Möglichkeiten. Nur weil man eine Überzeugung einer Geistesströmung hat, begrenzt man seinen Umfang. Dann ist es kein Wunder warum es Menschen gibt, die aus den Brights austreten. Außerdem stimmt das nicht wie du behauptest, dass die Brights die Religiösen in Ruhe lassen, nicht mal ein wenig stimmt das.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Myron » Mi 3. Mär 2010, 23:27

xander1 hat geschrieben:@Myron: Ist mir auch klar, aber angeblich soll es gar keinen festen Kern geben. Das verwundert mich jetzt erstmal, weil ich auch dachte, dass der feste Kern der Naturalismus ist.


Wenn Naturalismus gleich Nonsupernaturalismus ist, dann trifft das zwar zu, aber jeder selbsternannte Bright darf ja selbst entscheiden, ob sein Weltbild frei von übernatürlichen und mystischen Elementen ist, d.h. er darf sich die Begriffe "Übernatürlichkeit" und "Mystizität" nach seinem Gusto zurechtdefinieren, sodass die allgemeine Aussage, alle Brights seien Naturalisten/Nonsupernaturalisten, weitestgehend im Vagen verbleibt, was von Futrell & Geisert sogar beabsichtigt ist. Allerdings ist zur Ehrenrettung der beiden Ober-Brights anzumerken, dass auch in den akademischen Fachkreisen Unklarheit und Uneinigkeit über den genauen Inhalt des Naturalismus herrscht, wobei die Aufteilung in einen ontologischen, epistemologischen und methodologischen Naturalismus für zusätzliche Verwirrung sorgt.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Do 4. Mär 2010, 02:33

Myron hat geschrieben: er darf sich die Begriffe "Übernatürlichkeit" und "Mystizität" nach seinem Gusto zurechtdefinieren

Auf einmal wirkt es so attraktiv auf mich, mich einen Bright zu nennen.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Myron » Mi 10. Mär 2010, 17:53

Nanna hat geschrieben:Die Brights treten nicht für die Herrschaft einer naturalistischen Ideologie über die Welt ein, sondern für eine angemessene Repräsentation der Naturalisten in der Gesellschaft und für die Achtung der Menschenrechte, insbesondere gegenüber Naturalisten, aber grundsätzlich für alle Menschen. Das beinhaltet das Recht des Religiösen auf seine Weltanschauung, solange er seinerseits keine Menschenrechte durch seine Handlungen verletzt. Solange durch Religion kein Schaden für Nichtreligiöse entsteht, lassen die Brights die Religiösen in Ruhe und fordern andersherum genau dasselbe. Es liegt überhaupt keine Inkonsequenz darin, den Grundsatz der Menschenrechte und die demokratische Pluralität über die eigenen Vorstellungen des Kosmos zu stellen. Das ist gute alte liberale Denkweise. Leben und leben lassen.


Laut Futrell & Geisert vertreten die Brights in Sachen Weltanschauung einen egalitaristischen Pluralismus.
Mynga Futrell schreibt:

"The idea of this movement is not defeating supers, but gaining a fair threshold for our own participation in and influence on society."
———
"In dieser Bewegung geht es nicht darum, die Supers [Supernaturalisten] niederzuringen, sondern darum, eine gerechte Ausgangsbasis für unsere eigene Teilhabe an der Gesellschaft und unseren Einfluss darauf zu erreichen."
[© meine Übers.]

(Quelle: http://www.the-brights.net/forums/forum ... t&p=120291)

Fragt sich nur, wie viele Brights, insbesondere im deutschsprachigen Raum, tatsächlich den egalitaristischen Pluralismus von Brights Central befürworten und sich auch praktisch daran halten. :/
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon Nanna » Mi 10. Mär 2010, 22:38

Gute Frage. Der springende Punkt ist, dass dieser egalitaristische Pluralismus im Grunde so wichtig ist wie der Naturalismus. Klar, ein Bright sein heißt erstmal nur Naturalist sein, aber auch bei denen, die sich nicht zu den Brights-Prinzipien bekennen, setzt Brights Central eigentlich implizit eine solche liberale Grundhaltung voraus.
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Re: Was ist ein Bright?

Beitragvon xander1 » Mi 10. Mär 2010, 23:03

Ach was haltet ihr davon, wenn wir diese Info von Brights-Central einfach mal ignorieren und weiter gegen Religionen schimpfen. Schließlich sind die Religionen selbst schuld.
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